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Kalkutta
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Kinder:

 

Meine Hauptaufgabe besteht im Betreuen von Kindern und Jugendlichen, die gesichert durch eine Patenschaft, in die Schule gehen können.

Schulen in Indien sind teuer und selbst die sogenannten Government Schulen sind mittlerweile gebührenpflichtig.

Die beste Voraussetzung für eine gute und sichere Zukunft sind staatlich anerkannte Privatschulen.

Alle meine Kinder gehen auf solch eine Schule.

 

Meine Kinder sind in der Regel die 1. Generation ihrer Familie, die überhaupt Lesen und Schreiben lernen und somit eine neue Welt betreten.

Daher beschränke ich mich nicht nur auf die Vermittlung von Patenschaften, sondern helfe meinen Kindern, sich in dieser neuen Welt mit all ihren Facetten zurechtzufinden.

Die Großen (6. – 10. Klasse) kommen unter der Woche direkt nach der Schule zu mir. Nach dem gemeinsamen Mittagessen, werden Hausaufgaben erledigt und Wochenpläne für Schulprojekte, Freizeit u.a. erstellt.

Am Spätnachmittag kommen die Kleinen(Vorschule bis 4. Klasse) zum Hausaufgaben machen und natürlich auch zum Spielen.

Der Samstag gehört der gemeinsamen Freizeitgestaltung bzw. wird für wichtige Einkäufe, wie Schulsachen, Material für Projekte und auf für angenehme Dinge wie Geburtstagsgeschenke genutzt.

 

Kinder in Government Schulen:

 

Nicht alle Kinder lerne ich rechtzeitig für eine Einschulung kennen. Oft bleibt nur eine lokale Schule als Alternative übrig. Dort werden sie dann in der jeweiligen Landessprache, Bengali oder Hindi, in den wichtigsten Fächern unterrichtet.

Ich unterstütze diese Kinder durch Kostenübernahme der Schulgebühren und Bücher.

 

Strassenprojekte:


Im Dezember und Januar, wenn auch hier die Temperaturen sehr stark fallen (8-15 Grad) verteile ich Decken an Menschen, die unterhalb der Armutsgrenze auf den Straßen von Kalkutta leben. Diese Aktion wird immer nachts ab Mitternacht durchgeführt.

Im Durchschnitt verteile ich ca 700 Decken in diesen zwei Monaten.
An Weihnachten beschenke ich ca. zehn Menschen mit einer warmen Mahlzeit.

Kleine Seitenprojekte:

Wann immer es mein Spendenkonto erlaubt, greife ich Menschen in Not durch spontane Hilfe unter die Arme.

Zum Beispiel übernehme ich Kosten von Medikamenten oder Lebensmittelzuschueße.


Schule fuer Frauen

Im Dezember 2010 wurde wieder mit Hilfe der indischen Organisation 'SRISTWI NANDAN' , geleitet von Shelley Chatterjee, eine neue Schule fuer Frauen eroeffnet.

Etwa 20 Frauen lernen in  3-4 Jahren Lesen, Schreiben und Rechnen in 2 Sprachen. Bengali und Englisch.
Wir haben dafuer 2 Lehrerinnen angestellt und dieses Projekt wird vollstaendig von Freunden in Holland unterstuetzt.
Nach Ende der Laufzeit wird die Schule zugemacht und an einem anderen Ort wieder aufgemacht.
Die Schule ist mittlerweile die 3. ihrer Art und laeuft sehr erfolgreich.